China und die Sonne
Hersteller aus Fernost liefern gute und günstige Solarmodule, vor allem nach Deutschland. Hiesige Produzenten dagegen können mit den asiatischen Kampfpreisen kaum mithalten. Ist das noch normaler Wettbewerb?
Solar Decathlon Europe 2012
Studententeams aus der ganzen Welt entwerfen und bauen im Rahmen des "Solar Decathlon Europe" Häuser, die ihren Energiebedarf ausschließlich aus Sonnenenergie decken. LUX stellt die Gewinner vor, die beim Finale des diesjährigen Wettbewerbs in Madrid gekürt wurden.
Wenn Wärme zu Strom wird
Aus Temperaturunterschieden kann Strom gewonnen werden: Ob bei der menschlichen Körperwärme oder bei industrieller Abwärme: Die Thermoelektrizität hat ein vielfältiges Potenzial.
Erneuerbare Autarkie
Immer mehr Bürger wollen unabhängig sein von den Energieriesen E.on, RWE, EnBW oder Vattenfall. Eine zunehmend beliebte Methode sind Energiegenossenschaften, die voll und ganz auf erneuerbare Energien setzen.
Links zum Thema Energiegenossenschaft
Energiegenossenschaften sind ein zunehmend gefragter Weg zur dezentralen Energieversorgung. In unserer Linkliste stellen wir verschiedene Beispiele und Anlaufstellen zur Gründung einer Energiegenossenschaft vor.
"2014 oder 2015 könnte bei Desertec der erste Strom fließen"
Ernst Rauch, Leiter des Corporate Climate Centre von Munich Re, über die Gründe für das Engagement bei Desertec, Versicherungen auf dem Solarthermie-Markt und den Start der Referenzprojektes in Marokko.
Aufrüsten vor Ausrüsten
Das Handwerk sieht sich als Speerspitze der Energiewende. Die Auftragslage ist gut, doch in manchen Sparten herrscht Fachkräftemangel.
"Unsere Studenten haben quasi eine Jobgarantie"
Christina Dornack, Juniorprofessorin für Abfall- und Bioenergiewirtschaft an der TU Cottbus, über die Vorzüge einer kleinen Universität, Praxisbezug im Studium und die Berufsaussichten ihrer Studenten.
Links zur Aus- und Fortbildung in Energie-Berufen
Deutschland will den Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung stark ausbauen. Auch Energieeffizienz ist ein wichtiges Ziel. Die Energiebranche zählt zu den Zukunftsmärkten. Der Arbeitsmarkt sieht vor allem für Elektrotechniker, Installateure und Heizungsbauer gut aus. In unserer Linksammlung zeigen wir Ihnen, wo es Aus- und Fortbildungsangebote gibt, sowohl im handwerklichen als auch im akademischen Bereich.
Asiens Städte wachsen
Mittlerweile lebt mehr als die Hälfte aller Menschen auf der Welt in Städten. Das Projekt worldmapper.org führt eindrucksvoll vor Augen, auf welchem Kontinenten und in welchen Ländern überproportional viele Menschen in die Städte ziehen.
Links zum Thema Megacities
Weltweit gibt es einen Trend zur Verstädterung. Im Extremfall entstehen Megacities wie Bombay, Tokio oder Mexiko oder eine ganze Reihe von Städten in China. Die Fotografen HG Esch und Peter Bialobrzeski dokumentieren dieses Phänomen in ihren Büchern.
Es ist unsere Zukunft
Privates Glück und beruflicher Erfolg stehen bei jungen Menschen aus Deutschland ganz oben, wenn sie nach ihren Wünschen für die Zukunft befragt werden. Manche machen sich aber auch Gedanken über das Klima und Ressourcenprobleme von morgen.
Eine Schneise in den Förderdschungel
Die Energiepreise steigen - doch die Investitionen in Wärmedämmung und neue Heizungsanlagen von Wohngebäuden gehen zurück. Dabei gibt es viele staatliche Förderprogramme. Für wen und für welche Maßnahmen gelten sie? Wie kommt man an das Geld? LUX gibt einen Überblick über die wichtigsten Angebote.
Desertec
Sonnige Zeiten?
Es ist ein ehrgeiziges Projekt: In Nordafrika und im Nahen Osten will das europäische Konsortium Desertec Solarthermieanlagen in großem Stil bauen und den Strom nach Europa importieren. Es gibt hehre Absichtserklärungen, doch wird die Bevölkerung vor Ort wirtschaftlich davon profitieren?
Sauber, sparsam, grün?
Die Münchner Olympiabewerbung wirbt mit 18 Umwelt-Leitprojekten für "grüne und nachhaltige Spiele". Einige sind darauf ausgerichtet, Energie zu sparen und CO2-Ausstoß zu vermeiden. "Klimaneutral" könnten die Spiele aber nur durch umstrittene Kompensationsmaßnahmen werden.
Strom und Wärme selbst gemacht
Das niedersächsische Jühnde war einst Deutschlands erstes Bioenergiedorf, jetzt ist es Vorbild.
Das niedersächsische Dorf Jühnde bei Göttingen war 2005 die erste deutsche Gemeinde, die ihren Strom- und Wärmebedarf komplett selbst produzierte - aus Biomasse. Sechs Jahre später ist die Jühnder Genossenschaft technisches und finanzielles Vorbild und weitet ihr Engagement auf die Elektromobilität aus.
Neue Wege in eine nachhaltige Zukunft
Designstudenten setzen auf Funktionalität
Nachwachsende Rohstoffe, sparsamer Materialeinsatz, lange Haltbarkeit, problemlose Entsorgung - das sind typische Kennzeichen einer umweltfreundlichen Gestaltung. Doch nachhaltiges Design geht noch weiter, es setzt auch eine andere, funktionellere Herangehensweise an die Aufgaben voraus. Drei aktuell Beispiele aus der Hochschule München.
Generation Zitronenseife
Manufactum-Reportage von Evelyn Roll aus der Süddeutschen Zeitung vom 25.10.2010
Ein Küchenhandtuch für sechzehn Euro? Manufactum ist zwar teuer, aber die Kunden stört das nicht. Vielleicht, weil sie nicht nur Waren kaufen, sondern auch das Gefühl, sich der Ramschgesellschaft zu entziehen.
Stromlinienförmig durch die Stadt
Ein Überblick über den Elektroauto-Markt in Bildern
Der Markt für Elektroautos steckt in den Kinderschuhen. Oft sind E-Autos noch ziemlich teuer und haben eine viel geringere Reichweite als Benziner. Doch sie sind vor allem für den Einsatz in der Stadt gedacht, da müssen es nicht 500 Kilometer mit einer Elektroladung sein.
Elektroauto made in München
TU will 2011 den Wagen MUTE präsentieren
Die Titelgeschichte der November-Ausgabe von LUX ist dem deutschen Elektroauto-Markt gewidmet. Bebildert ist der Beitrag mit Skizzen des "MUTE"-Elektroauto-Projekts der Technischen Universität München. SZ-Wissenschaftsredakteur Christopher Schrader war im Juli bei der Präsentation der Pläne dabei, seinen Artikel können Sie auf sueddeutsche.de lesen.
Der Markt der Windenergie wird erwachsen
Roland Berger sieht globales Wachstum bis 2020. Der Trend geht zu immer größeren Windparks
Eine ausgereifte Technik und günstige laufende Betriebskosten machen Windkraftwerke attraktiv.
Schritt für Schritt mehr Strom
Mit einer halben Stunde Gehen verbrauchen wir circa 100 Kalorien: Energie, die wir unter anderem als Druck des Körpers auf den Boden abgeben.
Mit Hochdruck Energie gewinnen
Windräder speisen ihre Energie im Moment der Erzeugung ins öffentliche Stromnetz ein.
Minikraftwerk auf Rädern
Ob es der Tombstone Mountain im kanadischen Yukon ist, die Atacamawüste in Chile oder die einsame Bucht am Cape Reinga in Neuseeland - die schönsten Plätze der Erde sind nur selten mit einem Stromanschluss ausgestattet.
Halbgare Verpflichtungen zu nichts
Regine Günther, Klima- und Energieexpertin des WWF Deutschland, zum Abschluss der Klimakonferenz in Kopenhagen
Klimawandel schneller als erwartet
Das arktische Meereis schwindet deutlich schneller als noch kürzlich berechnet, und der Meeresspiegel wird wahrscheinlich stärker ansteigen als bislang angenommen.
Arme Länder am stärksten vom Klimawandel betroffen
Die Industrieländer sind verantwortlich für die globale Erwärmung, die Folgen jedoch tragen sie nicht. Die Leidtragenden sind die armen Länder.
Grünes Bauen ist angesagt
Auftraggebern und Architekten umweltbewusster Großbauten geht es längst nicht mehr nur um grünen Imagegewinn: Immer deutlicher wird, dass sich die gängigen Paläste aus Stahl und Glas schlicht nicht mehr bezahlen lassen.
Nachhaltige Wasserstoffproduktion
Wasserstoff gilt als der Energieträger der Zukunft, weil er sowohl im Verbrennungsmotor als auch in der Brennstoffzelle eingesetzt werden kann und bis auf Wasserdampf keine Emissionen verursacht. Bislang wird Wasserstoff aber meist aus fossilen Energieträgern gewonnen und leistet deshalb während der Herstellung kaum einen Beitrag zum Klimaschutz.
Auf der Suche nach der platinfreien Brennstoffzelle
Für den Einsatz leistungsfähiger PEM Brennstoffzellen sind Elektrokatalysatoren erforderlich, die eine schnelle und effiziente Stromerzeugung durch Umwandlung von chemischer in elektrische Energie gewährleisten sollen. Bislang nutzt man für diese Katalysatoren metallisches Platin und seine Legierungen, die für einen großtechnischen Einsatz jedoch sehr teuer sind.
Zwischen Algen und Kompost: Energie aus Biomasse
In den Prognosen spielt die Biomasse als erneuerbarer Energieträger eine große Rolle. Tatsächlich fasziniert die Idee: Landpflanzen oder Algen verwandeln CO2 undWasser über Photosynthese, getrieben durch Sonnenenergie, in Biomasse und Sauerstoff - ein grundlegender Naturprozess.
Energetische Zauberkünstler: Polymere
Die Entwicklung stellt einige Gewissheiten in Frage. So war bisher selbstverständlich, dass Kunststoffe Strom nicht leiten und deshalb als Isolatoren vielfach Verwendung finden. Umso erstaunlicher, dass die gleiche Klasse chemischer Verbindungen - nämlich langkettige Kohlenstoffverbindungen, sogenannte Polymere - nun als leitende Bauteile in der Photovoltaik, der Beleuchtungstechnik und im Chipdesign ganz neue Wege eröffnet.
Bauen für die Zukunft
Energieeffizientes Bauen ist in: Die Forschung arbeitet mit Hochdruck an neuen Konzepten, Technologien und Baustoffen, die das Wohnen günstiger, umweltverträglicher und nicht zuletzt gesünder machen sollen.









