
Noch grüner suchen
Sogenannte grüne Suchmaschinen erleichtern das Gewissen beim Surfen. Zwar streiten sich die Experten darüber, wie hoch der von Suchmaschinen verursachte CO2-Ausstoß tatsächlich ist, aber es ist unbestritten, dass die Server von google und Co viel Energie verbrauchen. Da ist es löblich, wenn pro Internetsuche ein kleiner Betrag für Umweltorganisationen und -projekte gespendet wird. forestle geht noch weiter und berechnet den gesamten CO2-Ausstoß, der durch den Betrieb der Suchmaschine verursacht wird. In der Berechnung enthalten sind nicht nur die forestle-Server, sondern auch die Netzwerkinfrastruktur und die Computer der User. Diese Emissionen werden dann durch den Kauf von Zertifikaten für erneuerbare Energien wieder ausgeglichen.
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Ein Buch aus Plastik Wenn der weltweite Papierverbrauch weiter steigt, wird es bald keine Bäume mehr geben. Davon ist Michael Braungart, Öko-Visionär und Gründer der "Environmental Protection Encouragement Agency" (EPEA), überzeugt. Sein Buch "Cradle to Cradle" ließ er entsprechend konsequent auf wiederverwendbarem Kunststoff drucken. | 07.04.2013 Deutschlands Klimazielesind in Gefahr 07.04.2013 |











